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  Pearls DJs
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Mathias Schaffhäuser.
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Ziel 100.
 
 
 

Mathias Schaffhäuser
 
WARE, LEBENSFREUDE, Adjunct Rec, Pearls Booking

 

ARTISTPAGE:
http://www.ware-net.de
http://www.myspace.com/mathiasschaffhuser

 

   
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Im März 2010 wird Mathias Schaffhäuser sein 9. album namens „Re:3 / Selected Remixes Vol. 3“ mit seinen Mixen für Acts wie die legendäre Kraut-Rock Band Faust, für Nooncat, die Disco Legende und No-Wave Innvantoren Patrick Cowley & Jorge Socarras und den holländischen Newcomer Philogresz, um nur ein paar zu nennen (bitte das Album Info Sheet checken für mehr Details, Presse- und DJ-Feedbacks, Tracklist u.v.m.).

Im März ’09 erschien sein 8. Album namens “Unequal Equality” (Ware Rec.), bestehend aus Kooperationen, die Schaffhäuser 2008 mit verschiedenen Künstlern eingegangen ist. Mit im Boot sind bekannte Namen wie Benjamin Brunn, And.id, Markus Güntner und Ziggy Kinder, Schaffhäusers Long-Time-Hero Alex Smoke, aber auch neue Namen wie Lucy und der Singapurianer Xhin (beide mit VÖ’s auf Meerestief Rec.).

Und das sagen Presse und Kollegen zum Album:

Groove Magazin, März/April 2009:
„... ein grandioses und in sich stimmiges Album (..), das Einflüsse aus Dub, Deephouse, Minimal und hypnotischem Techno zu einem souveränen Impuls für das Clubleben 2009 zusammenbringt.“ (Jochen Ditschler)

De:Bug, März 2009:
„... hier ist alles so perfekt, dass man doch bitte vor allem einfach mal zuhört und Spaß hat.“ (Thaddi zur CD)

„Die Kollaborationen gehören defintiv zu den besten Ware-Platten überhaupt.“ (Sascha Kösch alias Bleed zum Vinyl)

Musik Express April 09:
"... das ist glasklarer und deeper Minimal-Tech-House mit einem unwiderstehlichen Funk-Groove, das Beste, was seit einigen Spielzeiten in diesem Sektor veröffentlicht wurde." (Albert Koch)

Raveline März 09:
“Am Ende steht nebst der aktuellen 12-Inch-Vinylauskoppelungen ein fabulöses Meisterwerk an reinem unzensiertem „Free“-Techhouse in all seinen positiven Schattierungen.”

P.toile (Ostwind/Mothership):
“What a nice album. Great! I like it very much!”

Electric Indigo:
“Ein schönes Projekt und super Release. Meine Favoriten sind die Tracks mit Alex Smoke und Ziggy Kinder.”

D. Diggler (Resopal):
“Echt schöne CD !!! Die Tracks gefallen mir alle echt gut! ‘Confusion (Rules OK)’ ist der Hammer!”


Außerdem hat Mathias bereits auf Definitive Records (90er House Sub-Label von Plus-8), Force Inc., Multicolor, Blaou Rec. u.v.a. Labeln veröffentlicht.
Im Jahr eins nach dem runden Label-Geburtstag von WARE blickt Mr. Schaffhäuser auf eine klasse Live-Tour zurück, die ihn u.a. nach Buenos Aires, Offenbach, Singapur, Rostock und Triest geführt hat. Was diese illustren Orte verbindet? Ganz einfach, dort war’s überall richtig geil, und das Publikum war immer wieder glatt überrumpelt vom Set des Kölners. Denn wo werden einem schon Minimal, spontane Vocal-Performances, krude Coverversionen und Melodika-Soli während einer kompakten Stunde geboten? Und das alles ohne stures Bildschirm-Geglotze. Aber nix kommt von nix, Schaffhäuser war vor 1993 (kann sich da noch jemand dran erinnern?) Sänger und Gitarrist in mehreren Bands und weiß, wie die Bühne funktioniert. Und wo selbige groß genug + das Mikrophon drahtlos sind wird auch ordentlich ‘rumgemosht. Und dann der nächste feine Housetrack gedropt, denn der Schaffhäuser’sche Ware-Stil gerät bei allem Schweiß nie aus dem Blickwinkel.

An den Plattenspielern heißt es bei Schaffhäuser: Purismus saugt, Schubladen gehören in Muttis Abstellkammer. Die Qualität der Musik steht im Vordergrund, nicht reine Funktionalität oder der möglichst reibungslose Mix. Will sagen: Es kann viel Abwechslung in seinen Sets geben – von Ware-Style über neue smoothe Housetracks und funky Minimal bis hin zu polternden Knarz-Knallern ist einiges und noch mehr drin; Lieblingslabel unter 1000 anderen: Cargo Edition, Islands &Islets/Sthlm, Ostwind, immer noch + immer wieder Mobilée, Vakant, Circus Company... Und in letzter Zeit wird auch beim Auflegen gerne mal das Mikro ausgepackt und der eine oder andere Gassenhauer über einen Minimaltrack geschmettert!



Geschichte:

Seit 1994 mischt Mathias Schaffhäuser im Techno- und House-Zirkus mit und veröffentlicht aktuell auf Lebensfreude, Persistencebit Rec. und WIR Recordings.

Ende 1997 gründete er sein Label Ware, das mittlerweile bei Katalognummer 84 (Stand Januar 2010) angekommen ist.

2001 landete er mit „Hey Little Girl“ einen veritablen Clubhit, 2002 enterte "Musik ohne Bass" die Clubs (Force Inc.). Im April 2005 erschien sein sechstes Album „Coincidance“ (Ware CD 14/Ware 52), dessen Titeltrack von Trentemöller und Dapayk (Mo’s Ferry Productions, Dapayk & Padberg) remixed wurde (Ware 54).

December 2005: "Lost Vox" mit einem Remix von Pan-Pot (Ware 59)
Februar 2006: Remix-Maxi "more alternatives" mit einem Mix von Audio Werner (Ware 61).

Im Januar 2007 veröffenltichte Mathias sein 2. Remix Album "RE:2" auf Multicolor Records mit exclusiven Mixen für Pan-Pot, Dapayk & Padberg und DJ Good Groove. Das Jahr endete mit dem ‚long time project’ "Gott ist tot", inspiriert von dem Buch "Das Manifest des evolutionären Humanismus" von Michael Schmidt-Salomon. Electric Indigos Kommentar dazu: “Vielen dank für die tolle Platte! Finde sowohl die Musik als auch das Konzept sehr gut - und bin sowieso für eine Evaluierung und Belebung der Aufklärung. Glückwunsch!“

Januar 2008: "LIfe" mit einem Remix von Mathias Kaden erscheint auf WIR Records
Februar 2008: "10 Jahre Ware" mit 2 epischen Tracks von Ziggy Kinder und Mathias.
März 2008: Mathias’ Remix für [a]pendics.shuffel’s "No Reduction" auf Adjunct Rec.
Mai 2008: EP „Holy Pause“ mit einem Remix von Carola Pisaturo, ebenfalls auf Adjunct Rec.
November 2008: "Miles Over Zero" auf Brett Johnson/Mathias Schaffhäuser - RSPRED 027 (Resopal Red)


Von Mathias gibt es Remixe für Goldfrapp (Twist, Mute Rec.), Steve Bug (Lover Boy, Poker Flat Rec.), Misc. (The Magic Number, Sender Rec.), Frankie (False Start, Frankie Rec.), Luomo (Tessio, Force Tracks/Force Inc.), Renato Figoli, Crane A.K., Raz Ohara, Faust und viele adere...





PS: “Musik ist und bleibt immer politisch.” (Ed in De:Bug 09/07, S. 70)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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