Pearls Liveacts
Daso
Mathias Schaffhäuser
MRI
Sieg über die Sonne.
Thomas P. Heckmann
Yapacc
Ziggy Kinder
ARGENIS BRITO
jacopo carreras
Paul Brtschitsch.
Plasmik

 

 
  Pearls DJs
Alex Flitsch
CONNAISSEUR LABEL NIGHTS & LABEL TOUR
Erich Bogatzky
Jens Zimmermann
Mathias Schaffhäuser.
Minimood
Thomas P. Heckmann.
Chica Paula.
Franklin De Costa
Good Groove
Grinser
Jussi-Pekka
Markus Güntner.
Ziel 100.
 
 
 

Patrick Lindsey
 
FUNKWELLE, SNORK, SCI + TEC, Terminal M, Pearls Booking

 

ARTISTPAGE:
http://www.patricklindsey.de
http://www.myspace.com/patricklindsey

 

   
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Patrick Lindsey gehört nicht zu jenen Künstlern, die sich hinter dem Mischpult verstecken und ihr eigenes Süppchen kochen. Vielmehr sucht sein extrovertiertes und freundliches Wesen ständig die Nähe zum Publikum und lechzt förmlich danach, zusammen mit der Party-Crowd zu rocken. Lindseys DJ-Style ist geprägt von präzisem Mixing, langen Übergängen und einer Verspieltheit, die sich in perfekt ausgeführten „Cuts“ und Effekt-Sequenzen äußert.

Lindsey`s Philosophie „Techno als Freiheit“ zu verstehen, ist nicht nur für ihn der ideale Nährboden als Produzent, DJ oder Live-Act qualitativ hochwertigen Club-Sound zu generieren, sondern wird auch von namenhaften Künstlern extrem wertgeschätzt, so remixte u.a. DUBFIRE, (oder in Zusammenarbeit mit M.in) für RADIO SLAVE oder auch MARC ROMBOY. Mit M.in, einem weiteren Pearls Booking Künstler, verbindet Patrick neben dem beruflichen auch eine langjährige Freundschaft. Eine gute Vorraussetzung, welche die Qualität der „Endprodukte“ selbsverständlich macht.

Er konnte aber auch noch eine andere Szene-Größe für eine Kooperation gewinnen: Alexander Kowalski. Die beiden Künstler arbeiteten zusammen an Kowalskies letztem Album, das 2009 released wurde.

Als Patrick im Januar 2007 sein eigenes Label „Funkwelle“ ins Leben gerufen hat, konnte selbst er noch nicht erahnen, welche Welle der Begeisterung er durch seinen groovend funktionalen Sound in der elektronischen Musikszene auslöst! „Das böse Brett“ (Funkwelle 06) dermaßen begeistert, dass er sich dazu entschlossen hat, diesen Track zeitgleich auf seinem Label „SCI+TEC“ zu veröffentlichen.

Monika Kruse, „Terminal M“ Label-Head, erkannte Lindseys Gespür für synthetisch generierte Musik und arbeitete von 1997 bis 2006 mit ihm zusammen. Während dieses Zeitraums lieferte Lindsey unter seinem Pseudonym „Voodooamt“, eine Anspielung auf seine Kanzleramt-Vergangenheit, diverse „Teminal M“-Releases und lernte dabei auch Gregor Tresher kennen, mit dem er zwei EPs produzierte. Zusätzlich veröffentlichte er etliche Releases auf DJ Good Grooves renommierten Label „Frisbee Recordings“ und steht im engen Kontakt mit dem Frankfurter Label „Kaufe Musik“, für das er bisher zwei Remixe beisteuerte und weitere Produktionen folgen lassen wird.

Begonnen hat alles mit einem „C64“ in Bad Nauheim. Zusammen mit seinem damaligen Klassenkammeraden Anthony Rother hat Patrick Lindsey erste Computer-Erfahrungen gesammelt und seinen Traum „selbstständig Musik machen zu können“ verwirklicht.
Bereits im Jahre 1994 hat Lindsey die allererste Release auf „Kanzleramt“, dem Label von Heiko Laux veröffentlicht und noch im selben Jahr auf dem legendären Frankfurter „Harthouse“-Label releast. Zwei Jahre später gelang ihm mit „Malephonk“ (Harthouse No.100) und „Phonkschool“ auf „School Records“, dem inoffiziellen Vorgänger seines „Funkwelle“-Labels, der persönliche Durchbruch.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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